Olivia Wilde erlebt 2026 eines der interessantesten Jahre ihrer bisherigen Karriere. Die amerikanisch-irische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin, die zunächst mit Serien wie The O.C. und House sowie Filmen wie Tron: Legacy und Rush bekannt wurde, konzentriert sich inzwischen immer stärker auf ihre Arbeit hinter der Kamera.
Mit „The Invite“ veröffentlichte Wilde 2026 ihren dritten Spielfilm als Regisseurin. Gleichzeitig übernahm sie darin selbst eine Hauptrolle neben Seth Rogen, Penélope Cruz und Edward Norton. Außerdem ist sie in Gregg Arakis provokanter Komödie „I Want Your Sex“ zu sehen. Ihr nächstes großes Regieprojekt steht ebenfalls bereits fest: Für Universal inszeniert sie die Weihnachtskomödie „Naughty“ mit Jennifer Aniston und Peter Dinklage.
Auch privat gibt es Neuigkeiten. Nachdem ihr Liebesleben nach der Trennung von Jason Sudeikis und ihrer späteren Beziehung mit Harry Styles jahrelang große mediale Aufmerksamkeit erhalten hatte, bestätigte Wilde 2026 erstmals öffentlich ihre Beziehung mit dem britischen Kunsthändler Caspar Jopling.
Olivia Wilde im Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
| Vollständiger Geburtsname | Olivia Jane Cockburn |
| Künstlername | Olivia Wilde |
| Geburtsdatum | 10. März 1984 |
| Alter 2026 | 42 Jahre |
| Geburtsort | New York City, USA |
| Staatsbürgerschaft | USA und Irland |
| Beruf | Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin |
| Bekannt aus | House, Tron: Legacy, Rush, Booksmart, Don’t Worry Darling |
| Freund 2026 | Caspar Jopling |
| Ex-Verlobter | Jason Sudeikis |
| Ex-Ehemann | Tao Ruspoli |
| Kinder | Otis Alexander und Daisy Josephine |
| Regiefilme | Booksmart, Don’t Worry Darling, The Invite |
| Neues Regieprojekt | Naughty |
Wilde wurde am 10. März 1984 in New York City geboren und wuchs unter anderem in Washington, D.C. auf. Sie besitzt die amerikanische und irische Staatsbürgerschaft. Ihr Nachname „Wilde“ ist ein Künstlername, den sie in Anlehnung an den irischen Schriftsteller Oscar Wilde wählte.
Wer ist Olivia Wilde?
Olivia Wilde wurde als Olivia Jane Cockburn in eine journalistisch geprägte Familie hineingeboren. Ihr Vater Andrew Cockburn und ihre Mutter Leslie Cockburn arbeiteten beide als Journalisten beziehungsweise Dokumentarfilmer. Bereits während ihrer Schulzeit interessierte sie sich für Schauspiel und Theater. Später studierte sie Schauspiel an der Gaiety School of Acting in Dublin.
Ihre ersten größeren Fernsehrollen folgten Anfang der 2000er-Jahre. Nach Skin spielte sie Alex Kelly in der erfolgreichen Jugendserie „The O.C.“. Der entscheidende Durchbruch gelang ihr jedoch ab 2007 als Ärztin Dr. Remy „Thirteen“ Hadley in der Krankenhausserie House. Die Figur gehörte mehrere Staffeln lang zum Team von Dr. Gregory House und machte Wilde international bekannt.
Danach wechselte sie zunehmend ins Kino. Zu ihren bekanntesten Filmen dieser Phase gehören „Tron: Legacy“, Cowboys & Aliens, In Time, Rush, Her, Drinking Buddies und The Lazarus Effect.
Olivia Wilde Freund 2026: Ist sie mit Caspar Jopling zusammen?
Der Freund von Olivia Wilde ist 2026 Caspar Jopling. Der britische Kunsthändler und die Regisseurin wurden erstmals im Herbst 2025 miteinander in Verbindung gebracht. Im Januar 2026 veröffentlichte Wilde während des Sundance Film Festivals schließlich auch ein gemeinsames Bild. PEOPLE berichtete damals, dass sich die Beziehung offenbar zunehmend festige.
Im Juni 2026 sprach Wilde erstmals selbst ausführlicher darüber. Gegenüber The Cut bezeichnete sie die Beziehung als sehr glücklich und erklärte zugleich, dass sie Jopling möglichst vor übermäßiger öffentlicher Aufmerksamkeit schützen wolle, da er nicht zur Unterhaltungsbranche gehöre.
Damit besteht an ihrem aktuellen Beziehungsstatus kaum noch Zweifel. Caspar Jopling ist ihr Partner, allerdings gibt es bis August 2026 keine bestätigte Hochzeit oder Verlobung.
Jopling war zuvor mit Sängerin Ellie Goulding verheiratet. Wilde wiederum war vor dieser Beziehung mehrere Jahre Single, nachdem ihre viel beachtete Partnerschaft mit Harry Styles 2022 geendet hatte.
Olivia Wilde und ihre Kinder mit Jason Sudeikis
Olivia Wilde hat zwei Kinder. Beide stammen aus ihrer langjährigen Beziehung mit Schauspieler und Komiker Jason Sudeikis.
Ihr Sohn Otis Alexander Sudeikis wurde am 20. April 2014 geboren. Tochter Daisy Josephine Sudeikis folgte am 11. Oktober 2016. Damit ist Otis im August 2026 zwölf Jahre alt, während Daisy neun Jahre alt ist.
Obwohl Wilde und Sudeikis kein Paar mehr sind, erziehen sie ihre Kinder gemeinsam. Wilde sprach 2026 erneut darüber, dass beide Eltern bei der Betreuung flexibel miteinander umgehen. Gleichzeitig versucht sie, Otis und Daisy weitgehend vor der extremen öffentlichen Aufmerksamkeit rund um ihre Karriere und ihre Beziehungen zu schützen.
Auch beruflich beeinflusst die Mutterschaft ihre Entscheidungen. In einem Vogue-Interview über The Invite erklärte Wilde 2026, dass ihre Kinder inzwischen sogar ihre Sicht auf Filme und Publikum mitprägen.
War Olivia Wilde mit Jason Sudeikis verheiratet?
Nein. Olivia Wilde und Jason Sudeikis waren nie verheiratet.
Die beiden kamen 2011 zusammen und verlobten sich Anfang 2013. Während ihrer rund neunjährigen Beziehung bekamen sie ihre beiden Kinder Otis und Daisy. 2020 wurde schließlich bekannt, dass die Partnerschaft beendet war.
Jason Sudeikis wird deshalb gelegentlich fälschlicherweise als „Ex-Ehemann“ von Olivia Wilde bezeichnet. Richtig ist jedoch: Er ist ihr Ex-Verlobter und der Vater ihrer beiden Kinder.
Wer war der Ehemann von Olivia Wilde?
Tatsächlich war Olivia Wilde bereits sehr jung verheiratet. Ihr bisher einziger Ehemann war der italienisch-amerikanische Filmemacher und Musiker Tao Ruspoli.
Wilde heiratete Ruspoli 2003 im Alter von 19 Jahren. Anfang 2011 trennten sie sich, und im September desselben Jahres wurde die Scheidung abgeschlossen.
Erst nach dem Ende dieser Ehe lernte Wilde Jason Sudeikis kennen.
Olivia Wilde und Harry Styles
Eine der meistdiskutierten Phasen in Olivia Wildes Privatleben war ihre Beziehung mit Harry Styles.
Die beiden lernten sich während der Arbeit an „Don’t Worry Darling“ kennen. Wilde führte bei dem Psychothriller Regie, während Styles gemeinsam mit Florence Pugh eine Hauptrolle spielte. Anfang 2021 wurden Wilde und Styles erstmals öffentlich als Paar wahrgenommen. Im November 2022 endete die Beziehung nach knapp zwei Jahren.
Gleichzeitig geriet Don’t Worry Darling schon vor seinem Kinostart in einen außergewöhnlichen Medienrummel. Neben Wildes Beziehung mit Styles dominierten Gerüchte über Konflikte am Set und insbesondere über ihr Verhältnis zu Florence Pugh die Berichterstattung.
Wilde äußerte sich 2026 erneut zu dieser Zeit. Sie bestritt unter anderem Berichte über einen angeblichen lautstarken Streit mit Pugh und erklärte, dass ihr damals geraten worden sei, nicht auf jedes Gerücht öffentlich zu reagieren.
Rückblickend bezeichnete sie die gesamte Situation als belastend. Gleichzeitig scheint die Erfahrung ihre weitere Arbeit als Regisseurin beeinflusst zu haben.
Von „House“ zu „Booksmart“: Olivia Wildes Karriere
Obwohl viele Zuschauer Olivia Wilde noch immer vor allem als Schauspielerin kennen, hatte sie bereits lange den Wunsch, selbst Filme zu inszenieren.
Nach zahlreichen Kurzfilm-, Musikvideo- und Produktionsarbeiten erhielt sie schließlich die Gelegenheit für ihren ersten Spielfilm.
„Booksmart“ macht Olivia Wilde zur Regisseurin
2019 erschien „Booksmart“ mit Beanie Feldstein und Kaitlyn Dever. Die Highschool-Komödie handelt von zwei leistungsorientierten Schülerinnen, die kurz vor ihrem Abschluss feststellen, dass sie vor lauter Lernen einen großen Teil ihres Jugendlebens verpasst haben.
Der Film entwickelte sich zum Kritikererfolg und etablierte Wilde praktisch über Nacht als ernst zu nehmende Regisseurin. Booksmart gewann unter anderem den Independent Spirit Award als Best First Feature.
Damit verschob sich auch Wildes beruflicher Schwerpunkt. Sie blieb zwar Schauspielerin, konnte nun jedoch größere Projekte als Regisseurin entwickeln.
„Don’t Worry Darling“ sorgt 2022 für Schlagzeilen
Ihr zweiter Spielfilm als Regisseurin war „Don’t Worry Darling“ mit Florence Pugh, Harry Styles, Chris Pine und Wilde selbst.
Der Psychothriller über eine scheinbar perfekte Gemeinschaft in den 1950er-Jahren wurde zu einem der meistdiskutierten Filme des Jahres 2022. Allerdings standen häufig nicht Handlung oder Inszenierung, sondern angebliche Konflikte hinter den Kulissen und Wildes Privatleben im Mittelpunkt.
2026 erklärte Wilde, dass diese Erfahrung zwar schmerzhaft gewesen sei, sie sich dadurch bei ihrem nächsten Film jedoch auch freier gefühlt habe.
Olivia Wilde 2026 in „The Invite“
Mit „The Invite“ kehrte Olivia Wilde 2026 als Regisseurin und Hauptdarstellerin zurück.
Der Film ist eine englischsprachige Adaption der spanischen Komödie The People Upstairs. Wilde spielt Angela, deren Ehe mit Joe, dargestellt von Seth Rogen, in einer Krise steckt. Ein Abendessen mit den Nachbarn Pína und Hawk, gespielt von Penélope Cruz und Edward Norton, zwingt das Paar schließlich dazu, seine Beziehung, seine Wünsche und seine Vorstellung von Intimität neu zu betrachten.
The Invite feierte im Januar 2026 beim Sundance Film Festival Premiere. Wilde bezeichnete das Projekt als sehr persönlich und entwickelte den Film gemeinsam mit ihrem Ensemble in einem ungewöhnlich intensiven Probenprozess. Gedreht wurde anschließend innerhalb von nur 21 Tagen und weitgehend in chronologischer Reihenfolge.
A24 brachte den Film im Juni 2026 in die amerikanischen Kinos. Seit 11. August 2026 ist er außerdem digital erhältlich.
„I Want Your Sex“: Olivia Wilde als Erika Tracy
Fast gleichzeitig zeigt Olivia Wilde 2026 eine völlig andere Seite als Schauspielerin.
In Gregg Arakis „I Want Your Sex“ spielt sie die berühmte Künstlerin und Provokateurin Erika Tracy. Ihr junger Mitarbeiter Elliot, gespielt von Cooper Hoffman, gerät in eine komplizierte Beziehung zu ihr, bei der Macht, Sexualität, persönliche Grenzen und Abhängigkeit zunehmend ineinanderfließen.
Der Film feierte ebenfalls beim Sundance Film Festival 2026 Premiere und kam am 31. Juli 2026 in die US-Kinos. Zum Ensemble gehören außerdem Chase Sui Wonders, Daveed Diggs und Charli XCX.
Damit war Wilde beim Sundance Festival 2026 gleich mit zwei wichtigen Produktionen vertreten: als Regisseurin und Hauptdarstellerin von The Invite sowie als Hauptdarstellerin von I Want Your Sex.
Olivia Wildes wichtigste Filme und Serien
| Jahr | Film oder Serie | Rolle/Funktion |
| 2004–2005 | The O.C. | Alex Kelly |
| 2007–2012 | House | Dr. Remy „Thirteen“ Hadley |
| 2010 | Tron: Legacy | Quorra |
| 2011 | Cowboys & Aliens | Ella Swenson |
| 2011 | In Time | Rachel Salas |
| 2013 | Drinking Buddies | Kate |
| 2013 | Rush | Suzy Miller |
| 2013 | Her | Nebenrolle |
| 2018 | A Vigilante | Sadie |
| 2019 | Booksmart | Regie |
| 2022 | Don’t Worry Darling | Regie und Bunny |
| 2026 | The Invite | Regie und Angela |
| 2026 | I Want Your Sex | Erika Tracy |
Ihre Filmografie zeigt damit deutlich, wie sich Wilde von einer klassischen Fernseh- und Filmschauspielerin immer stärker zu einer Filmemacherin mit eigener kreativer Handschrift entwickelt hat.
Was macht Olivia Wilde als Nächstes?
Nach The Invite steht bereits Olivia Wildes nächster Regiefilm fest.
Sie wird für Universal Pictures die Weihnachtskomödie „Naughty“ inszenieren. Jennifer Aniston übernimmt darin die Rolle einer alleinerziehenden Mutter namens Mallory, während Peter Dinklage Santa Claus spielt.
Das Drehbuch stammt von Jimmy Warden. Produziert wird das Projekt unter anderem von Margot Robbies Produktionsfirma LuckyChap sowie von Wilde selbst. Universal plant den Kinostart derzeit für den 5. November 2027.
Damit setzt Wilde nach dem intimen Beziehungsfilm The Invite bewusst auf ein völlig anderes Genre.
Fazit: Olivia Wilde startet 2026 ein neues Kapitel
Olivia Wilde ist 2026 längst nicht mehr nur die Schauspielerin aus House oder Tron: Legacy. Mit Booksmart, Don’t Worry Darling und insbesondere The Invite hat sie sich als Regisseurin etabliert und gleichzeitig ihre Schauspielkarriere fortgeführt.
Auch privat scheint nach mehreren turbulenten Jahren mehr Ruhe eingekehrt zu sein. Wilde lebt in einer Beziehung mit Caspar Jopling, während sie mit Jason Sudeikis die gemeinsamen Kinder Otis und Daisy großzieht. Ihre frühere Beziehung mit Harry Styles gehört dagegen seit 2022 der Vergangenheit an.
Beruflich deutet vieles darauf hin, dass die Regie künftig noch stärker im Mittelpunkt stehen wird. Nach dem gut aufgenommenen The Invite folgt mit „Naughty“ bereits das nächste große Studioprojekt. Gleichzeitig beweist Wilde mit I Want Your Sex, dass sie sich auch als Schauspielerin weiterhin ungewöhnliche und riskante Rollen aussucht.
Mehr lesen: Benno Besson Ehepartnerin: Ein Einblick in das Leben des Theaterregisseurs
Häufig gestellte Fragen zu Olivia Wilde
Wie alt ist Olivia Wilde 2026?
Olivia Wilde wurde am 10. März 1984 geboren und ist 2026 42 Jahre alt.
Wer ist der Freund von Olivia Wilde?
Olivia Wildes Freund ist 2026 der britische Kunsthändler Caspar Jopling. Wilde bestätigte die Beziehung im Juni 2026 erstmals selbst öffentlich.
Ist Olivia Wilde verheiratet?
Nein. Olivia Wilde ist 2026 nicht verheiratet. Von 2003 bis 2011 war sie mit Tao Ruspoli verheiratet. Jason Sudeikis war lediglich ihr Verlobter.
Wie viele Kinder hat Olivia Wilde?
Olivia Wilde hat zwei Kinder mit Jason Sudeikis: Sohn Otis Alexander, geboren 2014, und Tochter Daisy Josephine, geboren 2016.
Sind Olivia Wilde und Jason Sudeikis noch zusammen?
Nein. Wilde und Jason Sudeikis trennten sich 2020. Sie teilen sich jedoch weiterhin die Verantwortung für ihre beiden Kinder.
Ist Olivia Wilde noch mit Harry Styles zusammen?
Nein. Olivia Wilde und Harry Styles trennten sich im November 2022, nachdem sie knapp zwei Jahre zusammen gewesen waren.
Was ist Olivia Wildes neuer Film 2026?
2026 führte Olivia Wilde bei „The Invite“ Regie und spielte gleichzeitig die Hauptfigur Angela. Außerdem verkörpert sie Erika Tracy in Gregg Arakis „I Want Your Sex“.
Was ist Olivia Wildes nächster Film als Regisseurin?
Ihr nächster bestätigter Regiefilm ist „Naughty“ mit Jennifer Aniston und Peter Dinklage. Der US-Kinostart ist für den 5. November 2027 geplant.
Wie hoch ist das Vermögen von Olivia Wilde?
Für Olivia Wildes Vermögen gibt es keine verlässlich bestätigte offizielle Zahl. Verschiedene Promi-Webseiten veröffentlichen Schätzungen, diese basieren jedoch nicht auf öffentlich einsehbaren vollständigen Angaben zu Einkommen, Immobilien, Beteiligungen, Steuern und sonstigem Vermögen. Eine konkrete Summe sollte deshalb nicht als gesicherte Tatsache dargestellt werden.

